Cham und Umland
Kontaktgruppe für Schwerhörige
Mitglied im Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten Mitglied beim BayCIV
Schützen, was uns wertvoll ist
Das Cochlea Implantat:  
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer
Ein   Cochlea   Implantat   ist   eine   Hörprothese,   mit   der   es   ertaubten   Patienten   ermöglicht   werden   kann, wieder   eine   Hörempfindung   zu   erleben.   Es   ist   sogar   in   den   meisten   Fällen   möglich   ein   sehr   gutes Sprachverständnis   zu   erreichen. Allerdings   ist   das   Hören   mit   einem   CI   deutlich   anders,   als   das   gesunde Hören.   Wir   möchten   auf   diesen   Seiten   erklären,   wie   ein   CI   funktioniert,   was   es   kann,   aber   auch   was   es eben nicht leisten kann. Aufbau und Funktionsweise eines Cochlea-Implantat-Systems Anders    als    ein    konventionelles    Hörgerät    ist    das    Cochlea-Implantat    keine    Hörhilfe    sondern    eine Hörprothese.   Es   dient   nämlich   nicht   der   Schallverstärkung   im   Sinne   einer   Unterstützung   des   Ohres. Vielmehr ersetzt es funktional das Ohr, indem es direkt den Hörnerv elektrisch reizt. Hierzu   muss   eine   Reizelektrode   möglichst   nahe   an   die   Hörnervenfasern   herangebracht   werden:   Sie   wird durch   eine   Operation   in   die   flüssigkeitsgefüllten   Hohlräume   der   Hörschnecke   eingeführt.   Das   CI   kann jedoch   nicht   komplett   implantiert   werden,   da   Elektronik   und   Energieversorgung   (noch)   zu   viel   Platz benötigen. Ein     CI-System     besteht     deshalb     aus     internen     und     externen Komponenten: Über   ein   Mikrofon   werden   die   Schallschwingungen   aufgenommen.   Ein hochspezialisierter   Minicomputer   -   der   sogenannte   Sprachprozessor   (1) -    übernimmt    die    sonst    im    Innenohr    stattfindende    Frequenz-    und Lautstärkecodierung    und    berechnet    ein    entsprechendes    elektrisches Impulsmuster.   Diese   Information   wird   von   der   durch   einen   Magneten gehaltenen   Sendespule   (3)   durch   die   Haut   zum   Implantat   übertragen. Das    Implantat    prüft    die    empfangene    Information    und    reizt    über    die Elektrode (4) in der Cochlea (5) den Hörnerv (gelb dargestellt). Quelle www.ruhr-uni-bochum.de Aus den Reihen der Kontaktgruppe Cham und Umland wurde bisher folgende Mitglieder erfolgreich implantiert: Rudi Grassl 2003 in Hannover Hans Pfannenstein 2009 in Erlangen und 2013 in Regensburg (beidseitig versorgt) Bärbel Holzer 2010 und 2013 in Erlangen (beidseitig versorgt) Monika Wittmann 2010 und 2013 in München (beidseitig versorgt) Rosa Braun 2012 in Regensburg,Barmherzige Brüder Ruth Drost 2013 in Regensburg, UKR Diese Mitglieder geben Ihnen gerne, ihre Erfahrungen mit dem CI weiter. Kontaktieren Sie uns. Weitere  umfangreiche Informationen zum CI finden Sie unter folgenden Links: